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Bokashi

IMGP2111

Der Begriff Bokashi kommt aus dem Japanischen und bedeutet fermentiertes, organisches Material. Selbst bokashieren heißt, die Küchen- bzw. Gartenabfälle unter Beigabe von EM zu fermentieren.

Die Vorteile davon sind:
Die eigenen organischen Abfälle zu verwerten,
nach dem Einbringen des fertigen Bokashis wird die Bodenstruktur in kurzer Zeit enorm verbessert, Bereitstellung von Nährstoffen für die Pflanzen
Bodenlebewesen brauchen Organik als Futter, Bokashi fördert die Population des Bodenlebens,
keine Gerüche wie z.B. beim Kompost

Bokashi aus Küchenabfällen:
Die zerkleinerten Küchenabfälle werden in den Bokashi-Eimer gegeben, mit EM-aktiv besprüht und luftdicht verschlossen. Zur Aufwertung des Bokashis und als Fermentationshilfe können Trockenbokashi oder Humusstarter bzw. Gesteinsmehl zugegeben werden.
Nach ca. 2 bis 4 Wochen (je nach Raumtemperatur) ist der Bokashi fertig. Die Flüssigkeit (BokashiSaft) muß regelmäßig aus dem Hahn abgelassen werden, da die Organik nicht im Saft stehen darf. Es würde sonst faulen und nicht fermentieren.
Der Bokashisaft ist ein ehr hochwertiger Dünger. Das Mischungsverhältnis beträgt 1:20 (bei Starkzehrer) bis 1:500 (bei Schwachzehrer).
Der  Bokashi kann direkt in das Beet eingearbeitet werden (wegen des Säuregehaltes muss mit der Bepflanzung mindestens 2 Wochen gewartet werden).
In Tontöpfen z.B. kann der Bokashi auch gelagert werden.

Rasenbokashi:
Auf ähnliche Weise kann auch Rasenbokashi hergestellt werden. Hierzu können Rasenschnitt, Gartenabfälle und z.B. auch Hühnermist verwendet werden.

Durch den Bokashi verbessert sich die Bodenstruktur deutlich. Die Erde wird lockerer, nicht zuletzt durch die immer größere Anzahl von Regenwürmern.